Opferschutz stärken – geltendes EU–Recht umsetzen!
#Kinder schützen - Betroffene stützen

Petition

Die derzeitigen Zahlen von Missbrauchsfällen sowie die unzureichende therapeutische Versorgung von Betroffenen sind erschreckend hoch. Dieser Zustand soll nicht hingenommen werden, wir wollen Menschen und insbesondere Kinder (unter)stützen!

Ob Freunde, Nachbarn, Angehörige oder innerhalb der eigenen Familie, wir alle kennen betroffene Menschen. Missbrauch ist leider alltäglich und genau aus diesem Grund benötigen wir Ihre Unterstützung.

Helfen Sie mit und seien Sie Teil dieser notwendigen Veränderung, damit mehr Schutz und mehr Hilfe möglich wird!

#JETZT

Petitionstext

Wussten Sie, dass in Deutschland mindestens 1 – 2 Schulkinder pro Klasse sexuelle Gewalt erlitten haben?

Sind diese Zahlen nicht sehr erschreckend?

Wussten Sie, dass ca. 728.000 erwachsene Menschen in Deutschland sexuellen Online-Kontakt zu Kindern haben?[2]

Wissen Sie, was das Internet mit Ihrem Kind macht?

Wussten Sie, dass Menschen, die frühkindliche Gewalt erlebt haben (körperlich, psychisch und/oder sexuell) oftmals nicht die Behandlung bekommen, die sie benötigen?

Würden Sie wollen, dass Ihre Erkrankung nicht ausreichend behandelt wird?

Nein? Wir auch nicht!

Genau aus diesem Grund möchten wir dazu beitragen, dass potenzielle Gefahren frühzeitig erkannt und gebannt werden. Besonders wichtig ist ebenfalls, dass Betroffene bedarfsgerecht – und das heißt auch: lange genug! – behandelt werden.

 

Auch wenn unser System in vielen Bereichen mit zu den Besten gehört wird deutlich, dass Deutschland im Bezug zum Kinderschutz und adäquater Hilfestellungen für Betroffene seine Ziele nicht erreichen konnte. Die Europäische Kommission hat daher bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingereicht![3]

Diese Petition soll dazu beitragen, dass dringend nachgebessert wird. Der Fokus soll zum einen auf die Bereiche der Verhinderung von Gewalt und Missbrauch (sowohl analog als auch digital) gelegt werden und zum anderen auf die psychotherapeutische Versorgung von Betroffenen, die Opfer von frühkindlicher Gewalt geworden sind und derzeit keine adäquate Therapie erhalten. Es ist unbedingt erforderlich, dass bei fehlendem Schutz und daraus resultierenden chronischen Verläufen in Folge schwerster frühkindlicher Traumatisierung, adäquate und am Bedarf orientierte Behandlungen möglich wird/werden. Und dies zeitnah! Daher umfasst die Petition die Bereiche

der Prävention, 
die Gefahren aus dem Internet/Betreiberverantwortung und

der Therapie.

[1] Vgl. Fegert et. al.

[2] https://www.innocenceindanger.de/harte-fakten/

[3] https://ec.europa.eu/germany/news/20190725-vertragsverletzungsverfahren_de

Ziele

Es handelt sich um Zielsetzungen, von denen ich denke, dass eine zeitnahe Umsetzung durch politisches Handeln realistisch ist. All diese Forderungen können schnell integriert werden, wenn die Politik das bereits geltende EU – Recht zur Verhinderung und Behandlung von Missbrauch umsetzt. Deutschland sollte sich zu einer Vorreiterposition entwickeln, um so Heute das Morgen zu gestalten. Diese Petition möchte hierbei unterstützend intervenieren und soll an entsprechende Termine mit Fachexperten in den Ministerien gekoppelt sein, bei denen auch die Unterschriften vorgelegt werden.

Sie wird durch ein Team aus Forschern, Wissenschaftlern, Anwälten, Medizinern, Betroffenen, Therapeuten und Prominenten unterstützt. Die Politik ist dazu aufgefordert, die Versorgung von betroffenen Kindern und Erwachsenen langfristig sicherzustellen, damit die dramatischen Vorfälle wie Lügde, Bergisch Gladbach und Münster irgendwann der Vergangenheit angehören.

Und um diese Zielsetzungen zu erreichen, brauchen wir Sie und Ihre Stimme.

Folgende Ziele sollten zeitnah umgesetzt werden:

 

1. Prävention

Z.Hd. Frau Giffey sowie Hr. Röhrig vom UBSKM bzw. z.Hd. des Nationalen Rat´s gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen

 

  1. Erzieher, Tagesmütter sowie Lehrer benötigen in Ihrer Ausbildung ein verpflichtendes Seminar zum Thema „(sexualisierte) Gewalt gegen Kinder“. Auch körperliche, emotionale Gewalt und Vernachlässigung sowie die digitale Gewalt müssen integriert werden. Eine umfassende Schulung von der Sensibilisierung erster Anzeichen bis hin zur konkreten Handhabung und interdisziplinärer Vernetzung bei vorliegender Kindswohlgefährdung ist notwendig[1].
  2. Der Gesetzgeber ist darüber hinaus gefordert, Jugendämter personell und inhaltlich in Deutschland so auszustatten, dass Familien mit Bedarf besser betreut werden können und Gewalt (jeglicher Art) früher auffällt, so dass eine entsprechende Intervention zeitnah eingeleitet werden kann. Die derzeitigen Fallzahlen sind für das Personal in den Jugendämtern nicht zu bewältigen, so dass einige Kinder schutzlos ihrem Schicksal überlassen werden. Eine gute, qualifizierte, personelle Ausstattung schützt neben den Kindern auch die Arbeitskräfte vor Überforderung und Überlastung und verhindert im besten Fall Fehlentscheidungen wie im Fall Lügde oder Münster. Eine regelmäßige Supervision muss ebenfalls fester Bestandteil der Prozessbegleitung sein.
  3. Im schulischen Sektor ist es notwendig, ein verpflichtendes Schulfach „Selbstwertkompetenz“ anzubieten, welches die Bereiche der Entwicklung der Geschlechtsidentität, Gefahren und Hilfestellungen bei Gewalt, Medienkompetenz sowie allgemeine selbstwertstärkende Inhalte und das Erlernen von Handlungsstrategien umfassen. Es muss auf die jeweiligen Entwicklungsschritte und Altersstufen angepasst werden. Das Ziel besteht darin Kinderrechte zu stärken. Denkbar wäre auch, dass Sozialarbeiter und/oder Kinder – und Jugendpsychotherapeuten eingebunden werden.

 

2. Gefahren aus dem Internet

Z.Hd. Hr. H. Seehofer, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

  1. Der Gesetzgeber ist gefordert, „Dick – Pics“ und andere sexistische Inhalte sofort strafrechtlich zu verfolgen. Betroffene – vor allem Kinder und Jugendliche – müssen geschützt werden. Dafür soll z.B. künstliche Intelligenz eingesetzt werden.  Die Betreiber von Internetseiten (insbesondere bei den Seiten, wie z.B. Instagram,  Facebook) sind aufgefordert, eigene Abteilungen zur Überprüfung der verbreiteten Inhalte auf – und auszubauen.
  2. Der Gesetzgeber ist gefordert, verbesserte Bildungsmöglichkeiten an Schulen im Rahmen der Medienkompetenz zu ermöglichen, damit sowohl Kinder/Jugendliche als auch die Eltern aufgeklärt werden. So kann Schutz im Vorfeld geleistet werden (vgl. auch Punkt 3 unter Prävention).
  3. Der Gesetzgeber ist gefordert, sogenannte Posingbilder und andere entwürdigende Bilder,welche Kinder und Jugendliche auf öffentlichen Social – Media – Kanälen zeigen, zu verbieten. Bei allen anderen Bildern sollte durch den Betreiber beim Hochladen eines Bildes von Minderjährigen ein Algorithmus eingebaut werden, der als Warnhinweis erscheint. So sollen Eltern noch einmal zur kritischen Reflektion und Sensibilisierung animiert werden. Gleichzeitig soll der Warnhinweis auch auf die medialen und auch realen Gefahren (z. B. Hinweis auf Stalking, Grooming, Mobbing, Sexualtäter usw.) aufmerksam machen.

 

3. Therapie

(Z. Hd. Hr. Bundesgesundheitsminister Spahn)

Wir verweisen hier auf die ausführlichen Informationen, die dem BMG bereits vorliegen. Im Kern geht es um folgende notwendige Hilfen für Menschen, die unter den Folgen frühkindlicher Gewalt leiden.

  1. Psychotherapeutische Behandlung – orientiert an den Bedarfen betroffener Menschen – muss vom Gesetzgeber gesichert werden. Hiervon dürfen gerade komplexe Traumafolgeerkrankungen nicht ausgenommen werden. Wir setzen uns für eine Versorgungstruktur für komplexe Traumafolgestörungen (kPTBS/DIS) ein, die sich an den teils langjährigen Behandlungsbedürfnissen orientiert. Diese Versorgungsstruktur sollte zeitnah (ggfls. in Form einer Übergangslösung) umgesetzt werden, möglichst zum 31.12.2020.
  2. Die Versorgung komplexer Traumafolgestörungen ist in vielen Fällen langwierig. Es handelt sich um PatientInnen, die schlimmste Traumafolgestörungen frühkindlicher Vernachlässigung und Gewalt sowie entsprechende Entwicklungsschritte zu bewältigen haben. Diese Versorgung darf nicht durch de facto weiter bestehende allgemeine Obergrenzen beschnitten werden. Auf Grund der massiven Vertrauensverluste und des starken Ausmaßes an Leid durch frühe Traumatisierungen, braucht es eine deutlich längere therapeutische Anbindung, bis eine therapeutisch vertrauensvolle Beziehung entsteht, um sich dann weiteren thematischen Schwerpunkten widmen zu können. Dies kann unter Umständen Jahre benötigen. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, dass im ambulanten Setting der zuständige Therapeut den Prozess begleitet und weder ein Personen- noch Schulwechsel vorgenommen wird.
  3. Im Kinder- und Jugendbereich ist es notwendig, eine entsprechende Diagnose nach den Empfehlungen von van der Kolk (2009) im Bezug zur „Entwicklungsbezogenen Traumafolgestörung“ zu integrieren[2] und damit verbundene notwendige Stundenkontingente an den Bedarf anzupassen. Hier sollte eine entsprechende Fachexpertise herangezogen werden.
  4. Zur Sicherstellung der therapeutischen Versorgung in Deutschland ist die Qualifikation der medizinischen und psychotherapeutischen Fachleute auszubauen. Gleichzeitig sollte die Zahl verfügbarer Psychotherapieplätze – auch für Langzeittherapie – deutlich erhöht werden. Für die Behandlung einer komplexen Traumafolgestörung benötigt es eine zusätzlich fundierte Weiterbildung.

Ob Freunde, Nachbarn, Angehörige oder innerhalb der eigenen Familie, wir alle kennen betroffene Menschen. Missbrauch ist leider alltäglich und genau aus diesem Grund benötigen wir Ihre Unterstützung.

Helfen Sie mit und seien Sie Teil dieser notwendigen Veränderung, damit mehr Schutz und mehr Hilfe möglich wird!

#JETZT

Vielen Dank
H.ter Balk

#KINDER SCHÜTZEN
BETROFFENE STÜTZEN!

Unterschreiben

Opferschutz stärken
geltendes EU-Recht endlich umsetzen! #HeutefürMorgen

Initiatoren

Hendrikje ter Balk / Suchttherapeutin

Zusammen mit engagierten Fachexperten, Unterstützern und Betroffenen ist diese wertvolle und bedeutsame Initiative entstanden, für die ich sehr dankbar bin, weil Sie Menschen/Betroffenen helfen wird!

Es ist mir wichtig, politische Lücken bei chronischen Erkrankungen zu schließen. Nur so kann eine Verbesserung der Lebensqualität für jeden einzelnen Menschen (bei zeitgleich erwiesener Kosteneffizienz) ermöglicht werden. Es ist unverantwortlich, wenn Betroffene zusätzlich zu dem Erlebten, durch fehlende Leistungen/Therapie in unserem Gesundheitssystem „krank“ gehalten und somit wichtiger potenzieller Ressourcen beraubt werden. Mir liegt es am Herzen, dass betroffene Menschen früher Traumatisierungen eine adäquate und gesicherte Therapie erhalten, um so ihr Leben gestalten zu können.

Dr. iur. Stephan Porten, Rechtsanwalt / Fachanwalt für Medizinrecht

Viele gute Ansätze und Hilfewünsche scheitern im Gesundheitswesen daran, dass die Strukturen komplex, die Regelungen unübersichtlich und die Entscheidungen langwierig sind. Meist braucht es ein gehöriges Maß an Überzeugungskraft, um Sorgen und Widerstände gegen Neuerungen zu überwinden. Dies gelingt nur, wenn fachlich fundiert und versorgungspolitisch klug argumentiert wird. Ich sehe mich deshalb als Lotse für Veränderung in den Gewässern des Medizin- und Sozialrechts.

Diese Kampagne unterstütze ich, weil wir als Gesellschaft eine Verantwortung für die Menschen haben, die schon in ihrer Kindheit Opfer von Misshandlung geworden sind – und die der Staat trotz seinem Gewaltmonopol nicht schützen konnte.

Experten & Unterstützer

Mir liegt am Herzen, dass schwer traumatisierte Menschen optimal versorgt werden.

Carsten Stahl

Gründer Bündnis Kinderschutz & Stoppt Mobbing

Mir liegt am Herzen, dass so viele Menschen wie möglich von dieser Petition erfahren und mit ihrer Unterschrift ein Statement setzen. Viele User wissen nicht was alles mit Fotos, die sie ins Netz stellen, passieren kann. Durch Aufklärung und Prävention können wir einen Unterschied machen.

Amira Pocher

TV Gesicht / Engagiert sich für Aufklärung und Kinderschutz im digitalen Raum

Ich unterstütze das, weil es mir seit über dreißig Jahren ein dringendes Anliegen ist

Fr. Michaela Huber 

Psychologische Psychotherapeutin/ Bundesarbeitsgemeinschaft für Nothilfe

Ich unterstütze, weil wir wirksame Therapien nur anbieten können, wenn auch der Rahmen dafür stimmt

Prof. Dr. med. Ingo Schäfer

Universitätsklinikum Hamburg – Eppendorf

„Eine bedarfsgerechte Versorgung sollte jedem mit beeinträchtigter Gesundheit zustehen und tut es auch bei vielen physischen Erkrankungen. Ich setze mich mit diesem Projekt dafür ein, dass es hier zu einer besseren Versorgung für Betroffene mit einer Traumafolgeerkankung kommt. Und dies so gut und so schnell wie möglich!“

Magdalena Blüchert

Vorstand der Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung

Ich unterstütze, weil schwer traumatisierte Menschen ein Anrecht auf angemessene Therapie haben. Und ich unterstütze, weil wir die Stigmatisierung schwer traumatisierter Menschen überwinden müssen

Privatdozentin Dr. med. Ursula Gast

Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)

Ich unterstütze, weil „Menschen, die als Kinder ungeschützt waren und schwerer Gewalt ausgesetzt, wenigstens in der Folge eine adäquate Therapie und angemessene Versorgung bekommen sollen.“

Dr. med. Brigitte Bosse 

ärztliche Psychotherapeutin, niedergelassen, Leiterin des Trauma Institut Mainz

Ich unterstütze, weil komplex traumatisierte Menschen eine bessere Behandlung verdienen und brauchen

Dr. phil. Karsten R. Böhm 

Psychologischer Psychotherapeut / Leiter der Privatklinik Friedenweiler

Mir ist wichtig, dass komplex traumatisierte Menschen in einer verlässlichen therapeutischen Beziehung arbeiten können, die nicht immer wieder von Unterbrechung bedroht ist. Denn die Schritte, die gemacht werden können, sind bemerkenswert, brauchen aber viel Zeit und sichere therapeutische Bindung

Dr. med. Wiebke Pape

Fachärztin für Psychosomatische Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie

Ich unterstütze, weil Politiker Expertenwissen brauchen, um gute Politik machen zu können. Die Forderungen hier sind von Experten erstellt, die in ihrer langjährigen Arbeit viele Schwachstellen unseres Systems kennengelernt haben und verändern wollen, damit Betroffene hoffentlich bald an weniger Fronten kämpfen müssen.

Sonja Howard

Mitglied im Betroffenenrat des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs auf Bundesebene.

Insbesondere Menschen, die interpersonelle Gewalt über viele Jahre erlebt haben, haben ein Recht auf angemessene Behandlung.

Univ.-Prof. Dr. med. Astrid Lampe, 

Stv. Direktorin der Univ. Klinik für Medizinische Psychologie am Department für Psychiatrie und Psychotherapie.

Ich schließe mich dem Positionspapier an, weil wir die Situation im Sinne der Menschen verbessern können und müssen.

Dr. Michael Ziemons

Dezernent III für Soziales, Gesundheit und Digitalisierung

Ich unterstütze die Kampagne, weil den von Traumatisierung betroffenen Menschen endlich frühzeitig, umfassend und dauerhaft geholfen werden muss. Das enorme inzwischen vorhandene WIssen aus der Traumaforschung muss endlich in der Versorgung Anwendung finden

Prof. Dr. Michael Klein 

Professor für Klinische Psychologie und Suchtforschung. 

Ich unterstütze die Kampagne, weil den von Traumatisierung betroffenen Menschen endlich frühzeitig, umfassend und dauerhaft geholfen werden muss. Das enorme inzwischen vorhandene WIssen aus der Traumaforschung muss endlich in der Versorgung Anwendung finden

Julia von Weiler

Dipl. Psychologin / Vorsitzende Innocence in Danger e.V.

Ich unterstütze die Kampagne, weil das Risiko für Kinder Opfer von Sexualdelikten zu werden, durch die Nutzung Sozialer Medien und Onlinegames nur noch weiter gestiegen ist.

Dr. Thomas-Gabriel Rüdiger Cyberkriminologe am Institut für Polizeiwissenschaft

Ich unterstütze, weil komplex traumatisierte Patienten die ihrem Bedarf entsprechende psychotherapeutische Behandlung erhalten sollten.

Priv. – Doz. Dr. Wolfgang Wöller

ehemaliger Ärztlicher Direktor und Leitender Abteilungsarzt

Mir liegt am Herzen, dass schwer traumatisierte Menschen optimal versorgt werden.

Luise Reddemann

Psychoanalytikerin/ Unterstützerin und Beraterin

Unterstützer